Frühjahrskongresse
Frühjahrskongress 2012
Das Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel richtet vom 22. bis 24. Februar 2012 den 58. Frühjahrskongress der GfA aus, der unter dem Motto "Gestaltung nachhaltiger Arbeitssysteme - Wege zur gesunden, effizienten und sicheren Arbeit" steht. In einer immer komplexer, dynamischer und vernetzter agierenden Welt wird es immer wichtiger, den Menschen und die Gesamtheit seiner psychischen und physischen Eigenschaften bei der Produkt- und Produktionsgestaltung zu berücksichtigen. Der Kongress geht den bei der nachhaltigen Gestaltung von Arbeitssystemen zu berücksichtigenden methodischen und anwendungsbezogenen Themen detailliert nach (demographischer Wandel, ergonomische Produkt- und Produktionsgestaltung, psychische und physische Belastung und Beanspruchung, gesunde, effiziente und sichere Arbeits-planung und -gestaltung, menschliche Zuverlässigkeit, Modellierung kognitiver Prozesse, kognitive Ergonomie, Gestaltung von Assistenzsystemen, gesundes Führen und Organisationsentwicklung, kulturelle arbeitswissenschaftliche Aspekte und robuste Systemgestaltung).
Einladung
Frühjahrskongress 2012
www.gfa2012.de
(Programm und weitere Informationen)
Anmeldung zum Kongress
Frühjahrskongress
2011
Vom 23. bis zum 25. März 2011 richtete die Professur Arbeitswissenschaft der Technischen Universität Chemnitz den 57. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft aus, der unter dem Motto "Mensch, Technik, Organisation - Vernetzung im Produktentstehungs- und -herstellungsprozess" stand. Die Arbeitswissenschaft ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet mit einer großen Schnittmenge zu anderen Fachdisziplinen. Sie greift dabei aktuelle Megatrends auf und entwickelt in der Produkt- und Prozessgestaltung innovative und ergonomische Lösungen. Doch erst durch die Vernetzung der verschiedenen Disziplinen entsteht ein Gesamtbild. Der Kongress richtete sich an Vertreter von Forschungsinstituten, Universitäten, Fachhochschulen und anderen Forschungseinrichtungen sowie vor allem auch Vertreter der Industrie. Die Arbeitswissenschaft und ihre verwandten Disziplinen finden sich in vielen unterschiedlichen Berufsbildern wieder. Daher waren all diejenigen, die sich für das Themenfeld "Mensch, Technik, Organisation" interessieren eingeladen, sich mit einem Beitrag oder als Gast an dem Kongress zu beteiligen.
Zusätzliche Beiträge zum Frühjahrskongress 2011
Bockelmann,
Nickel & Nachreiner: Bildschirmarbeit in Leitwarten Teil 1
Bockelmann,
Nickel & Nachreiner: Bildschirmarbeit in Leitwarten Teil 2
Bahamondes
Pavez, Schiml & Schüpbach: Individuelle Bewältigungsaspekte
eines prospektiven Ressourcenmanagements
Roitzsch,
Pietrzyk & Debitz: Wie stellen sich KMU Flexibilisierungsanforderungen
Schröder,
Schmicker & Wagner: Instrumente der organisationalen Flexibilität
Wirtz & Nachreiner:
Lebensarbeitszeit und Einschränkungen der beruflichen Leistungsfähigkeit
Frühjahrskongress
2010
Der 56. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft
fand vom 24.03. bis 26.03.2010 in Darmstadt statt und wurde vom Institut
für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt unter dem Motto "Neue
Arbeits- und Lebenswelten gestalten" ausgerichtet.
Es ist dringend geboten, sich mit der Frage nach der Zukunft von Arbeits- und Lebenswelten zu beschäftigen. Dies verdeutlichen uns die beinahe täglichen Mitteilungen über die großen Herausforderungen, vor denen wir als Menschen stehen. Oft sind diese Herausforderungen mit Begriffen wie Krise, demografischer Wandel oder technische Komplexität belegt und wenig ermutigend. Allerdings leben wir auch in einem Zeitalter der vielfältigen Möglichkeiten. Dies gilt für die Erleichterung menschlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen durch technische Unterstützung, aber auch für die Vielfalt menschlicher Kooperations- und Kommunikationsbeziehungen, die heutzutage möglich sind und praktiziert werden.
Mit dem Kongress sollte ein Beitrag zur Beantwortung der Frage geliefert werden, wie wir in Zukunft leben und arbeiten wollen. Die arbeitswissenschaftliche Forschung und Anwendung stellt dazu vielfältige Erkenntnisse der menschengerechten Gestaltung zur Verfügung, die im Rahmen des Kongresses vorgestellt wurden. Die Schwerpunktthemen Gesundheit, Individualität und Nachhaltigkeit nahmen einen direkten Bezug auf aktuelle Diskussionen in Gesellschaft und Wissenschaft und durch die Präsentation innovativer Gestaltungskonzepte für zukünftige Arbeits- und Lebenswelten sollte eine menschengerechte Zukunft vorstellbar und erlebbar gemacht werden.
55.
Frühjahrskongress 2009
Der 55. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft,
der unter dem Thema "Arbeit, Beschäftigungsfähigkeit und
Produktivität im 21. Jahrhundert" stand, fand vom 04.03 bis
06.03. 2009 in Dortmund statt und wurde gemeinsam von der Bundesanstalt
für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), dem Institut für
Arbeitsphysiologie an der TU Dortmund (IfADo) sowie dem Lehrstuhl für
Arbeits- und Produktionssysteme der TU Dortmund (APS) ausgerichtet.
Im Zuge der Globalisierung verändern sich unter den wachsenden Qualitäts-
und Zeitanforderungen, sowie der stetigen Notwendigkeit zur Kostenreduktion
die Arbeitsbedingungen in ihrer Komplexität und Dynamik, was erhebliche
Konsequenzen für die Gestaltung von Arbeit hat. Bedingt durch die
erhöhten Anforderungen an die Flexibilität der Beschäftigten,
die hohe Innovationsrate bei Informations- und Kommunikations-, aber auch
Produktionstechnologien, die Einführung neuer Formen der Steuerung
von Geschäftsprozessen (z.B. Workflowmanagementsysteme), die Dezentralisierung
z.B. von Managementfunktionen, das Outsourcing z.B. von produktionsnahen
Dienstleistungen, die Notwendigkeit übergreifender Unternehmenskooperationen,
zunehmend auftretende amöboide Teamstrukturen, die wachsende Verbreitung
virtueller Unternehmen sowie neue Formen der Arbeitsvertragsgestaltung
(z.B. Teilzeitarbeit, Selbstständigkeit in Unternehmen), wird es
immer schwieriger, einen adäquaten, präventiven Arbeits- und
Gesundheitsschutz umzusetzen.
Diese qualitativen Veränderungen von Arbeitsorganisation, Arbeitssystemen
und Arbeitsprozessen stellen die Arbeitswissenschaft vor neue Herausforderungen.
Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz wird vor allem durch menschengerechte
Arbeitsgestaltung sichergestellt, aber auch durch Konzepte und Paradigmen
der Arbeitswissenschaft und Arbeitsmedizin, bei denen nicht physikalische
Prinzipien, wie Energie-Äquivalenz und Dosismaxime oder das Prinzip
der gleichen Arbeit dominieren, sondern Konzepte der Gestaltung und Beurteilung
von Arbeitsbedingungen, die sich an den Wirkungen auf den Menschen, d.
h. der Beanspruchung orientieren.
So gilt es, vor dem Hintergrund einer gesellschaftlichen und wissenschaftlichen
Neuorientierung vorhandenes arbeitswissenschaftliches Wissen im Sinne
einer menschengerechten Gestaltung von Arbeit zu nutzen und neue Erkenntnisse
zur Arbeitsgestaltung zu generieren. Ziel des Kongresses war es, aktuelle
und zukünftige Gestaltungsansätze vorzustellen und vor dem Hintergrund
der beschriebenen Veränderungen zu diskutieren.
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54.
Frühjahrskongress 2008
Ergonomie rückt den Menschen in den Fokus des Umfeldes von Technik und Arbeitswelt. Die Forderung nach benutzerfreundlichen, selbsterklärenden, komfortablen und ästhetisch ansprechenden Produkten ist mit wissenschaftlichen Methoden zu präzisieren, um dem Entwickler einen Maßstab an die Hand zu geben, der ihm das Erreichen seiner Ziele zu messen erlaubt.
Die immer komplexer werdenden Bedienungen von Fahrzeugen, PCs, Handys, Werkzeugmaschinen u.v.a.m. sind nur ein Beispiel für diesen Prozess und zugleich dafür, dass Ergonomie immer mehr in das Interessenfeld des Entwicklungsingenieurs gerät. Aber nicht nur die Veränderungen, welche durch diese Technik gegeben sind, sondern auch die Herausforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes stellen immer wieder neue Anforderungen an die Gestaltung der Arbeit im Produktionsprozess und in allen Bereichen der Dienstleistungsarbeit.
Hier - auf dem klassischen Gebiet der Ergonomie - sind dabei immer noch die alten ergonomischen Forderungen nach Arbeitsbedingungen und -inhalten, die einerseits die Gesundheit nicht beeinträchtigen und andererseits die Persönlichkeit fördern von uneingeschränkter Aktualität. Dies alles führt zu neuem Forschungsaufwand vor dem Hintergrund einer zunehmend globalisierten Arbeitswelt, die nicht nur unterschiedliche Lohnbedingungen, sondern auch unterschiedliche Arbeitskulturen aufeinander prallen lassen. Im Sinne der Wirtschaftlichkeit muss Arbeit bezahlbar sein und im Sinne des Anspruchs des Arbeitenden selbst muss der Lohn gerecht, bezogen auf die Leistung und im Hinblick auf das individuelle gesellschaftliche Umfeld sein.
Der 54. Frühjahrskongress der Gesellschaft
für Arbeitwissenschaft 2008 hat sich daher mit aktuellen Problemen
und Forschungsergebnissen zu den Themenfeldern Produkt-Ergonomie, Produktions-Ergonomie,
Arbeitsorganisation und Arbeit und Gesellschaft auseinandergesetzt.
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GfA
Report of Activities 2007 - 2009
53.
Frühjahrskongress 2007
Der Frühjahrskongress 2007 fand vom 28.02. - 02.03 in Magdeburg
statt. Ausrichter waren Herr Prof. Dr. Klaus Jenewein vom Institut für
Berufs- und Betriebspädagogik der Otto-von-Guericke-Universität
Magdeburg, Herr Prof. Dr.-Ing. Michael Schenk vom Fraunhofer Institut
für Fabrikbetrieb und Automatisierung (IFF) und die Arbeitsgemeinschaft
"Gewerblich-technische Wissenschaften und ihre Didaktiken”.
Anlass für den Kongress war, dass moderne Forschungsergebnisse der
erfahrungs- und prozessbezogenen Kompetenzentwicklung einen hohen Stellenwert
in Ausbildung, Unterricht und betrieblicher Personalentwicklung zuweisen,
aber neben den unmittelbar arbeitsprozessbezogenen Vermittlungsformen
mehr und mehr Aus-, Weiterbildungs- und Trainingsprogramme in den Vordergrund
geraten, die virtuelle Arbeitssysteme als Lehrmedium einbeziehen. Weiterhin
konnte die Ingenieurwissenschaftliche Forschung in den vergangenen Jahren
unter dem Leitbegriff "Virtual Reality" eine Vielzahl neuer Entwicklungsstrategien
entwickeln. Damit entstanden drei Entwicklungsstränge, die unter
dem Gesichtspunkt der betrieblichen Kompetenzentwicklung relevant sind:
Simulationssysteme liegen zur Gestaltung von hoch komplexen betrieblichen
Abläufen vor, "Virtual Reality"-Systeme geraten vor allem durch die
stark zunehmenden Interaktionsmöglichkeiten in den Fokus betrieblicher
und schulischer Lernprozesse; "Mixed Reality"-Systeme verbinden die reale
mit der virtuellen Welt und erschließen damit eine neue Erfahrungsmöglichkeiten.
Da die virtuellen Technologien bisher jedoch kaum unter dem Aspekt der
Qualifizierung und Kompetenzförderung entwickelt worden sind, zielte
der GfA-Frühjahrskongress darauf, einen aktuellen Überblick
über den technologischen Entwicklungsstand und aktuelle Forschungsergebnisse
zu geben.
52.
Frühjahrskongress 2006
Der GfA-Frühjahrskongress 2006, der vom 20.03. bis 22.03. in Stuttgart stattfand und von Herrn Professor Spath vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) zusammen mit dem Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg veranstaltet wurde, hatte als Leitthema "Innovationen für Arbeit und Organisation".
Die Arbeitswelt verändert sich rasant: Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der Ausbau der Transportsysteme führen weiterhin zu einer Globalisierung der Wirtschaftsbeziehungen. Die Gefahr der Abwanderung von Arbeitsplätzen in Länder mit stark wachsender Wirtschaft stellt neue Herausforderungen an die Gestaltung von Arbeit am Standort Deutschland. Gleichzeitig altert die Gesellschaft. Neue Wege zur innovativen Gestaltung der Arbeit unter Berücksichtigung der demographischen Struktur der arbeitenden Gesellschaft müssen gefunden werden. Auch in Zukunft werden technologische Entwicklungen die Arbeitswelt prägen. Um konkurrenzfähig zu bleiben muss der arbeitende Mensch mit solchen Schlüsseltechnologien der Zukunft umgehen können. Innovative Arbeits- und Organisationskonzepte sind notwendig, um die Zukunft des Arbeitsmarktes erfolgreich zu gestalten.
Dementsprechend lagen dem Kongress folgende thematische Schwerpunkte zugrunde:
- Trends in der Arbeitswissenschaft
- Innovative Arbeits- und Organisationsmodelle
- Flexible Arbeitszeit- und Entgeltmodelle
- Neue Bürowelten
- Psychische Belastung und Beanspruchung in einer globalisierten Arbeitswelt
- Gesundheitsmanagement
- Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit der Zukunft
- Mensch-Maschine-Interaktion in komplexen Arbeitssystemen
- Ergonomie und Arbeitsphysiologie
- Technische Assistenzsysteme
- Virtual Engineering
51.
Frühjahrskongress 2005
Innovation und Veränderungsfähigkeit von Organisationen sind
in hohem Maße abhängig von den Kompetenzen und Potenzialen
ihrer Mitglieder und deren Gesundheit. Entscheidend ist aber auch eine
entwicklungsförderliche und beanspruchungsoptimale Ausgestaltung
von Technik und Organisation. Um Nachhaltigkeit in diesen Gestaltungsfeldern
zu bewirken, ist der Austausch und die Integration personal- und arbeitswissenschaftlicher
Lösungsansätze angezeigt. Der Heidelberger Kongress hat hierzu
einen Beitrag geleistet. Die Tagung stand unter folgendem Thema: Personalmanagement
und Arbeitsgestaltung - Träger von Innovation, Gesundheit und Leistung.
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50.
Frühjahrskongress der GfA
Erstmalig wurde auf dem Frühjahrskongress der Best paper Award verliehen.
Prämiert wurde von den in der Zeitschrift für Arbeitswissenschaft
2003 publizierten Arbeiten der beste wissenschaftliche und beste praxisorientierte
Artikel. Herr Dr. - Ing. Gunnar Sievers und Herr Professor Dr.-Ing. Peter
Kurtz (Technische Universität Ilmenau) erhielten den Best-Paper Award
(Wissenschaft) für ihren Beitrag "Analyse kritischer Leuchtdichte-Verhältnisse
an Anzeigen und Instrumenten". Herrn Professor Dr. Peter Knauth (Universität
Karlsruhe TH) wurde zusammen mit Frau Dr. Sonja Hornberger und Frau Gabriele
Scheuermann der Best-Paper Award (Praxis) für ihren gemeinsam publizierten
Beitrag "Wahlarbeitszeit für Schichtarbeiter" verliehen.
"Qualität
von Arbeit und Produkt im Unternehmen der Zukunft"
Der 49. Frühjahreskongress der GfA fand im Forum Hotel in München
vom 07. bis 09. Mai 2003 zum Thema "Qualität von Arbeit und
Produkt im Unternehmen der Zukunft" statt.
Der 49. Frühjahreskongress fand in einem internationalen Rahmen statt.
Über 340 Teilnehmer aus aller Welt besuchten die erfolgreiche Veranstaltung.
Die GfA feierte ihr fünfzigjähriges Bestehen in Verbindung mit einer Konferenz
der International Society for Occupational Ergonomics and Safety (ISOES),
die ihre 17. Jahrestagung beging.
Weiterhin wurde "FEES" (Federation of European Ergonomics Society)
gegründet, die Vereinigung der Europäischen Ergonomischen Gesellschaften
im Rahmen der IEA (International Ergonomics Societies).
"Arbeitsgestaltung, Flexibilisierung, Kompetenzentwicklung"
Unter diesem Thema stand der 47. Kongress der GfA vom 14.-16. März 2001
in Kassel. Er wurde organisiert vom Institut für Arbeitswissenschaft an
der Universität / Gesamthochschule Kassel unter Leitung von Herrn Prof.
Dr. Ekkehart Frieling. Themenschwerpunkte der Konferenz waren u.a. Lernförderliche
Arbeitsgestaltung, Unternehmens- und Mitarbeiterflexibilität, Flexibilisierung
der Arbeitszeit, Vernetztes Arbeiten, Berufliche Kompetenzentwicklung,
Förderung der Mitarbeiterkompetenz.
Etwa 350 Teilnehmer besuchten die Konferenz, 117 wissenschaftliche Beiträge
wurden angeboten. Ein besonderer Erfolg waren die Workshops und Tutorials
am Vortag des eigentlichen Kongresses. Die Dokumentation dieser Veranstaltung
liegt vor als umfangreicher Berichtsband mit Stichwortverzeichnis.
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