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Die GfA hat sich auf der A + A 2005 „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ in Düsseldorf vom 24.10. - 27.10. wieder mit einem eigenen Messestand beteiligt. Geboten wurde ein täglich wechselndes Programm. So bestand die Möglichkeit, sich über Untersuchungen zu einem tragbaren erweiterten Realitäts-System zur Beobachtung von Schweißprozessen zu informieren (Institut für Arbeitswissenschaft der RWTH Aachen). Weiterhin präsentierte der ergonomia-Verlag aktuelle arbeitswissenschaftliche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen. Daneben erfolgte die Vorstellung eines rechnergestützten Systems zur ergonomischen Arbeitszeitgestaltung (Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg). Über die Ergebnisse thermophysiologischer Untersuchungen zum Tragen von Schutzkleidung - wie sie zum Beispiel die Feuerwehr oder Polizei einsetzt - berichtete das Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund. Die GfA dankt den Mitarbeitern der Landesanstalt für Arbeitsschutz NRW für ihre Unterstützung sowie allen Beteiligten für ihre Kooperation, ohne die ein derartiges Programm nicht möglich gewesen wäre.

 

Die Gesellschaft für Arbeitswissenschaft auf der A + A 2005

Der Messestand der GfA auf der A + A 2005 und das Programm der GfA


Frau Milda Park vom Lehrstuhl und Institut für Arbeitswissenschaft der RWTH Aachen präsentierte die Ergebnisse des TEREBES-Projekts, das die Untersuchung eines tragbaren erweiterten Realitäts-System zur Beobachtung von Schweißprozessen zum Ziel hat. Dabei konnten die Besucher ein ersten Prototypen selbst erproben.


Frau Dr. Regina Brauchler vom ergonomia-Verlag bei der Vorstellung aktueller arbeitswissenschaftlicher Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen.


Probleme der Schichtplangestaltung sowie die Nutzung des dazu entwickelten BASS Softwaretools demonstrierten Herr Carsten Schomann und Herr Professor Nachreiner von der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg.


Herr Peter Bröde vom Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund (IfADo) demonstrierte die Ergebnisse von Klimakammerversuchen in denen die thermophysiologischen Wirkungen von Schutzanzügen und –westen – wie sie bei der Feuerwehr und Polizei im Einsatz sind – untersucht wurden.


Die GfA sagt allen Beteiligten herzlichen Dank !



Die Gesellschaft für Arbeitswissenschaft auf der A&A 2003

Am Messestand der GfA (von links nach rechts):
PD Dr.-Ing. Karsten Kluth (Mitglied des Vorstands der GfA), Frau Andrea Sinn-Behrendt (IAD - TU-Darmstadt), Frau Dr. Verena Bobb (IAD - TU-Darmstadt), und Frau Simone John (Geschäftsstelle der GfA).

Dr. Dietmar Gude (IfADo - Dortmund, Bildmitte) erläutert Besuchern die Anwendungsmöglichkeiten des virtuellen Prototypings.

Dr. Markus Buch (IfA - Universität Kassel, links im Bild) im Gespräch mit Konrad Siegel (Mitglied des Vorstands der GfA, rechts im Bild) über Methoden zur Ermittlung der Lernförderlichkeit von Arbeitsplätzen.

Herr Bernhard Kausch (IAW - RWTH-Aachen, rechts im Bild) bei der Präsentation eines multimedialen Lehr- und Lernsystems zur Vermittlung arbeitswissenschaftlicher Lehrinhalte.

Der Vizepräsident der GfA Prof. Dr.-Ing. Kurt Landau (Bild Mitte) am Messestand zusammen mit Herrn Bernhard Kausch (links im Bild) und PD Dr. Martin Schütte (geschäftsführendes Vorstandsmitglied, rechts im Bild)